Enna Le
Single: “ Instagram ” VÖ: 21.06.19
Album: “Großstadtkind” VÖ: 23.08.19

cts-records

 

INSTAGRAM – die neue Single von Enna Le! Ob in der U-Bahn, auf der Straße oder im Café… – in der heutigen Zeit sind Portale wie “Instagram” nicht mehr wegzudenken!

…und egal, ob “social-media” eine “Liebe” ist, ein “Fluch” oder “ein Bedürfnis”… Es gehört zu unserem Leben!

Die Musik von Enna Le ist eingängig wie markant und hat trotz der klaren, radiotauglichen Richtung „Synthie Pop“ viele Facetten, in die man eintauchen kann. So, wie in ihr geliebtes Berlin. Ennas Song „Berlin-Berlin“ kündigt es perfekt an: „Skyline der Nacht – abendländisch / Großstadt erwacht – Sonnenrot / Weltrendezvous – Bienvenue.“ Seit John F. Kennedys Bekenntnis gibt es viele Menschen, die von sich behaupten Berliner zu sein. Wenige Ansässige hegen jedoch eine so aufrichtige Liebe zur deutschen Haupstadt wie Enna Le. Aufgewachsen hauptsächlich in Ostberlin, in den Stadtteilen Friedrichshagen und Köpenick, machte sie schon früh dort und in Pankow sowie Weißensee Musik. In der Musikschule Karlshorst nahm sie Gesangunterricht und mit 12 Jahren gründete Enna Le ihre erste Schülerband. In den Ferien arbeitete sie in einer Restaurantküche und verdiente -Kartoffeln schälend- ihr erstes Geld: satte 120 Mark. „Die Kohle habe ich gleich wieder ausgegeben für eine Platte von Nena aus dem Westen!“ Ihrer verrückten Tat war sie sich allerdings bewusst: „Ich konnte von diesem Tausch niemandem erzählen…, die hätten mich alle für verrückt erklärt…!“

Trotz Gesangsausbildung, erlerntem Akkordeon- und Bassgitarren-Spiel und großem Songwriting-Talent, ist sich Enna Le bewusst, dass nur wenige Acts heutzutage den „großen Durchbruch“ schaffen. Enna macht deshalb aber keine Kompromisse. Sie geht ihren Weg in der Gewissheit, in der Spur ihres Lebens zu sein und zu bleiben. Enna Le sagt völlig ohne Ironie: „Ich verpulvere meine Kohle in der Musik. Ich kenne niemanden, der das so macht – und eine Garantie gibt es dennoch nicht… Ich glaube, daher gehen viele Künstler eher “auf Nummer sicher” und sparen lieber das Geld. Ich hingegen arbeite ca. 2-3 Wochen im Monat – und gebe es in den restlichen 1-2 Wochen für die Musik wieder aus… und so geht es Stück für Stück weiter mit mir!“.