Einen besseren Namenspatron hätte Maya Fadeeva für ihr von musikalischen Farbwechseln durchzogenes Debütalbum „Chamëleon” nicht wählen
können. Die Sängerin mit der blonden Löwenmähne bedient sich souverän einer stilistischen Bandbreite, die Reggae und Nu Jazz ebenso leicht zum Tanz verführt, wie moderne Clubmusik und vin-
tageorientierten Swing.
Ihr Opener „Let me go” bringt bspw. die Verbindung zwischen Melancholie und modernem Sound musikalisch, wie textlich, pointiert zum Ausdruck. Das Lied „Cookie” bedient wiederum mit ironischer Nonchalance eine Schellackromantik, der etwas
von der Farbintensität eines Pin-Up-Pictures der Fünfziger Jahre anhaftet.
Die Brillanz der Stil- und Stimmwechsel zwischen
sympathischer Gelassenheit, Seelenschwere und fröhlicher Sommerlaune, kommt auf diesem Album besonders zum Tragen. Und wie beim

Chamäleon die Farbe, wechselt beim Hörer schnell die
Stimmung hinzu freundlicher Gelassenheit.
Künstler:
Name: Maya Fadeeva (Düsseldorf)│Musiker: Maya
Fadeeva (Gesang, Keyboard), Maxim Illion v. Club
des Belugas (Keyb.), Pat Anthony (Keyb., Gitarre),
Martin Weiss (Git.), Simon Manthey (Git.), Tim
Haenelt (Git.), Klaus Spangenberg (Git.), Jean-Yves
Braun (Git., Bass), Emanuel Stanley (Bass), Günter
Asbeck (Bass), Dirk Sengotta (Keyb., Schlagzeug) &
Ron van Stratum (Schlagzeug)
Album:
Titel: Chamëleon│Laufzeit: 59:01│Format: CD,
Download & Stream│Genre: Pop, Jazz, Soul, Reg-
gae│Label: GlamJazz Records (LC 15491)│Pro-
duktion: Maxim Illion, Maya Fadeeva, Pat Antho-
ny, Dirk Sengotta, Tim TMSN Bruchhaus, Bau-
meister & Kuip│Vertrieb: Nova MD & DigDis
EAN: 4260225981188
Pressekontakt:
Björn Köhler│Mob +49 (0)176 34 85 32 44
E-Mail b.koehler@bangupbullet.com
Bio:
Reisen verändert die Perspektive und erweitert
den Horizont. Die Sängerin Maya Fadeeva er-
fuhr bereits einige dieser Perspektivwechsel.
Nicht alle freiwillig, aber alle bewusst. In St.
Petersburg geboren, geht sie noch als Kind für
eine Zeit mit ihren Eltern nach New York. Dort
sieht sie sich der amerikanischen Art zu leben
ausgesetzt. Ihre russische Seele – geprägt von
Herzlichkeit und einem Hang zur Schwermut,
trifft auf amerikanische Lässigkeit. Später sie-
delt sie nach Deutschland um. Dort angekom-
men, kann Maya Fadeeva diese gegensätzlichen
Empfindungen ordnen.
Musik spielt dabei immer eine wichtige Rolle.
Der Sound eines Tom & Jerry Cartoons macht
sie früh für Swing und Jazz empfänglich. Mit
einem Gitarrenlehrer als Vater ist ihr innerer
Kompass schnell eingenordet. Das Studium des
Jazzgesangs am Konservatorium Maastricht
beendet sie 2015 mit dem Bachelor of Music.
Ihr Gesang besitzt eine Vielzahl Facetten, mit
denen man ein Meer von Empfindungen zum
Klingen bringen kann. Mit spielerischer Leich-
tigkeit wechselt sie ihren musikalischen Aus-
druck von engelsgleicher Reinheit zur verrauch-
ten Stimme einer undurchschaubaren Diva und
jongliert mit dieser Lockerheit ebenso mühelos
mit verschiedenen Stilen.
Reggae, Soul, Jazz und Clubsounds sind bei ihr
keine unüberbrückbaren Gegensätze, sondern
verschiedene Sichtweisen auf dasselbe Bild. Ein
Bild, auf dem der Geist von Altem und Bestän-
digem mit dem Geist der Moderne tanzt. Unter
dem Titel „Chamëlon“ veröffentlicht sie nun im
Frühjahr 2018 ein lebensfrohes und abwechs-
lungsreiches Debütalbum.