Ach der!
Patrick Noe, Jahrgang 1978, ist Sohn einer sizilianischen Mutter und eines deutschen
Vaters. Musik entfachte schon früh ein Feuer in ihm, das heute stärker denn
je brennt. Den Mann aus dem Odenwald, nahe Heidelberg, zieht es seit Jahrzehnten
auf die Bühne. Da oben, wo Gefühle phonstark ausgelebt werden können, und
begeistern, verortet er sich selber am liebsten. Der direkte, unmittelbare Kontakt
zu Zuhörern, Zuschauern, kurzum zu anderen Menschen, ist sein Triebstoff. Patrick
Noe ist Sänger, Texter, Produzent und der lebende Beweis dafür, dass konsequent
verfolgte Leidenschaft am Ende immer mit Applaus belohnt wird.
Debüt
2017 veröffentlichte er seine Einstiegssingle „Himmel“, ein Song über Freiheit und
das gute Gefühl, bei sich selbst anzukommen. In Eigenregie, ohne große Plattenfirma
im Rücken, geschrieben, aufgenommen und produziert, stieß „Himmel“ umgehend
auf gebührend-große Resonanz: Radiosender von Bayern bis Helgoland
spielten seine Pop-Hymne. Man wollte wissen, wer dieser Newcomer war, dessen
Stimme, dessen ganze Präsenz so gut geölt schien, dass man kaum glauben konnte,
einem Debütanten zu lauschen. Dem war auch nicht so. Mit landesweit gebuchten
Cover-Bands war Patrick Noe jahrelang unterwegs gewesen, bevor es ihn zunehmend
mit eigenen Songs nach draußen drängte. „Himmel“ zog so weite Kreise, dass
eine Schule für Hörgeschädigte den Song kürzlich im Rahmen der Bundesgartenschau
Heilbronn 2019 aufführte.
Zweiter, riffstarker Aufschlag
Beste Voraussetzungen für die Fortsetzung von Patrick Noes erfolgreich gestarteter
Karriere. Dem Höher-Schneller-Weiter-Gesetz der Unterhaltungsbranche zum Trotz,
schob der Badener seinem Einstieg aber keine zweite Single im Eiltempo hinterher.
Er ließ sich Zeit, skizzierte eine Menge weiterer Songideen, die er kontinuierlich
feinjustierte, und schließlich wurde er mittendrin auch noch zum zweiten Mal Vater.
Jetzt, anderthalb Jahre nach „Himmel“ legt er mit „Ein Mann Ein Wort“ nach.
Spät, aber umso eindringlicher. „Es war mir immer wichtig, zu hundert Prozent
hinter meiner Musik stehen zu können“, erzählt Patrick. „Zuhörer haben ein feines
Gespür dafür, ob jemand etwas darstellt, oder ob ein Sänger auch wirklich fühlt,
was er singt. Ich habe mir für meine zweite Single Zeit gelassen, um mit einem,
wenn man so will, typischen Patrick-Noe-Song aufwarten zu können. Auf dem Weg
dahin entstanden interessanterweise eine ganze Reihe weiterer Songs, die auch
prima mein Debütalbum ausmachen könnten.“
„Ein Mann Ein Wort“
Typisch Patrick Noe – das ist Ehrlichkeit bis in die Haarspitzen, Pop mit Seele und
Herz. Die neue Hymne „Ein Mann Ein Wort“ zielt exakt dahin, wo die Koordinaten
Gefühl, Lebenslust und Verantwortungsbewusstsein zusammenlaufen. Es geht ums
Wort geben, Wort halten in unserer zunehmend flüchtigen App- und Kurznachrichten-
Realität. Wen überkommt dieses Gefühl nicht häufig, dass es kaum noch Verbindlichkeit
in der Aussage gibt? Wer möchte das Handy nicht gerne hin und wieder
an die Wand klatschen, wenn alles ständig mit dem nach oben oder nach unten gestreckten
Daumen bewertet und oft auch entwertet wird? Es steckt viel Menschlichkeit,
Leichtigkeit, Offenheit und auch Tiefe in „Ein Mann Ein Wort“. Vor allem
aber weiß man nach dem ersten Hören unmittelbar, dass Patrick Noe, der Familienvater,
Freund, Kumpel und Musiker, ein Mann der Zusage ist. Seine lautet folgerichtig:
„Ein Mann, ein Wort“.