Flensburg (ots) - Heute Morgen um 03.00 Uhr kontrollierten Beamte 
der Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Fernreisebus am 
Flensburger Bahnhof. Dabei wurden drei Männer festgestellt, die keine
Ausweisdokumente vorweisen konnten. Sie wurden zur 
Identitätsfeststellung mit zur Dienststelle genommen.

   Die erkennungsdienstliche Behandlung ergab, dass es sich um einen 
18-jährigen Afghanen und einen 20-jährigen Palästinenser handelte. 
Sie erhielten Anzeigen wegen unerlaubter Einreise und wurde an die 
Ausländerbehörde weitergeleitet.

   Gegen den dritten Mann, einen 23-jährigen Marokkaner, lag ein 
Haftbefehl vor. Die Staatsanwaltschaft suchte ihn wegen Diebstahls. 
Drei Aufenthaltsermittlungen lagen ebenfalls gegen ihn vor. Er konnte
die geforderte Geldstrafe aufbringen. Ihm blieben somit 30 Tage Haft 
erspart.