Bei der Fahrt der örtlichen Wehr zu einem Einsatz in die Nachbargemeinde Güby am späten Sonntagabend sei der 45-Jährige aus bislang unbekannten Gründen kollabiert, wie der Landesfeuerwehrverband auf seiner Website mitteilt.

Für den 45-Jährigen kam trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät. Der verstorbene Feuerwehrmann hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder.

Die Feuerwehrkameraden bitten um Spende für die beiden Kinder Ihres Kameraden